Muskelrelaxanzien: Myastheniker reagieren extrem sensibel auf nichtdepolarisierende Muskelrelaxanzien. Ihre Wirkung kann verlängert und die Rückbildung inkomplett sein. Die Reaktion auf Succinylcholin ist ebenfalls abnorm (Unempfindlichkeit oder rasche Entwicklung eines Phase-II-Blocks möglich)
respiratorische Schwäche, die bei manchen Patienten eine postoperative Beatmung erforderlich macht
Immunsuppression als Resultat der medikamentösen Therapie
myasthenische Krise: akute Verschlechterung der klinischen Situation, häufig ausgelöst durch Infektionen
cholinerge Krise: akute Verschlechterung durch eine Überdosierung von Cholinesterasehemmern; Symptome: Schwitzen, Salivation, Abdominalkrämpfe und Diarrhö